Datenschutz-Folgenabschätzung

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung verpflichtet den Verantwortlichen Datenverarbeiter bereits im Vorfeld zu einer Datenschutz-Folgenabschätzung, wenn aufgrund der

  • der Art,
  • des Umfangs,
  • der Umstände und
  • der Zwecke der Verarbeitung,

voraussichtlich ein hohes Risiko für die betroffenen Personen besteht.

Dies ist vor allem beim Einsatz neuer Technologien in der Datenverarbeitung der Fall.

Die Datenschutz-Folgenabschätzung hat zumindest folgende Inhalte:

  • eine systematische Beschreibung der Verarbeitungsvorgänge,
  • deren Zwecke inkl. der verfolgten berechtigten Auftraggeberinteressen,
  • eine zweckbezogene Bewertung der Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der Verarbeitungsvorgänge,
  • eine Bewertung der durch die Form der Verarbeitung anfallenden Risiken für die personenbezogenen Daten,
  • die zur Risikominimierung geplanten Maßnahmen.

Die gesetzlich verlangte Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzungen erfordert einen hohen personellen und organisatorischen Aufwand für die Verantwortlichen.

Sollte eine Datenschutz-Folgenabschätzung für Ihre Verarbeitung personenbezogener Daten notwendig sein, kann Dr. Stiebellehner sie dabei wesentlich entlasten und diese Aufgabe für Sie übernehmen.

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Folgenabst�tzung

Im Mittelpunkt jeder Sicherheitsbetrachtung steht menschliches Handeln und Unterlassen.
(unbekannt)

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